Natur

Der Geschmack der Gezeiten

Die Route

Die weitläufige Dünenlandschaft von Alvor und Meia-Praia ist durch die ewigen Ströme des Windes über den Sand entstanden. Dank dieser Dünen hat sich die ureigene Marschlandschaft der Ria de Alvor entwickelt, die zum Habitat für eine große Zahl von Arten wurde. Auch Fischer und Muschelfischer sind hier zu Hause.

Ao sabor da Maré - Rota
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Auf diesem Spaziergang, der über die am meisten entwickelten Bereiche der Dünen führt, findet der Wanderer eine besonders ausgeprägte Vegetation. Pflanzen, die hier gedeihen, sind vor allem Büsche und Sträucher wie die Seeröte oder Seekrappe (Crucianella maritima), ein Dünengewächs, das nur im Mittelmeerraum heimisch ist, die Gelbe Hauhechel (Ononis natrix) oder die unter besonderem Schutz stehende Stranddisteln in leuchtendem Grünblau
Die selten gewordenen Zwergseeschwalben (Sternula albifrons) flattern hier zwischen April und September allenthalben und zeigen ihre akrobatischen Flugkünste und Sturzflüge
Im Winter kommen ihre größeren Artverwandten, die Gemeine Seeschwalbe (Sternida). Andere Arten wie der Strandläufer vollführen hier wahre Spektakel, wenn sie über den Sand sprinten, um in den Intervallen der Wellen ihre Nahrung zu picken.
Dünenwanderer treffen auch andere Bewohner der sandigen Hügellandschaft an, so etwa kleinste Säugetiere wie die Spitzmaus und ihre natürlichen Feinde, Füchse und Igel. Auch kleine Reptilien wie die Perleidechse, der Europäische Fransenfinger oder die auf der Iberischen Halbinsel heimische, ungiftige Treppennatter lassen interessante Beobachtungen zu.

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