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Konferenz „Gefängnisse und Haftregime in Portugal: vor und nach 1974“

April 19 - April 20

Kostenlos

Im Rahmen der Ausstellung „Das portugiesische Gefängnisprojekt“, die am 19. April im Museum von Portimão beginnt, findet eine Konferenz statt, die sich mit dem Thema Gefängnisse, Gefängnisregime und Gefängnisleben vor der Revolution von 1974 befasst. Drei Beiträge befassen sich mit politisch inhaftierten Menschen und ihren Lebensumständen, ein erster über die Gefangenen der Algarve, ein zweiter allgemeiner über die Gefängnisregime während der Zeit der faschistischen Regierung in Portugal und ein dritter kommt einem Widerstandskämpfer und Zeitzeugen zu Wort. Abschließend werden die Haftbedingungen nicht-politischer Gefangener im konservativen Portugal vor der Revolution von 1974 analysiert.

Im zweiten Teil des ersten Konferenztages werden die Ziele, Ideen früherer Projekte und Ausstellungen sowie Informationen über die Eröffnungsausstellung vorgestellt. Die beiden Fotografen sprechen über ihre Herangehensweise und ihre Bilder.

Diskutiert

werden auch einige Ergebnisse eines Forschungsprojekts mit Besuchern, das während zweier vorangegangener Ausstellungen durchgeführt wurde.

Der zweite Tag der Konferenz, der 20. April, wird sich mit dem Einfluss der Revolution von 1974 auf die Haftbedingungen und die Entwicklung der Gefängnisregime in Portugal befassen. Neben den Vertreterinnen und Vertretern der portugiesischen Strafvollzugsverwaltung sind auch Vertreterinnen und Vertreter nationaler und internationaler Beobachtungsgremien (NPM; CPT; SPT) ergreifen das Wort.

Für die Teilnahme an dieser kostenlosen Konferenz ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Interessierte können das Programm konsultieren und sich hier registrieren.

Das detaillierte Programm HIER.

Details

Beginn:
April 19
Ende:
April 20
Eintritt:
Kostenlos

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